Häufige Fragen


  • Ein Proof von Proof.de wird nach der aktuell gültigen ISO-Norm 12647-7 erstellt und ist mit UGRA-Fogra Medienkeil und Prüfprotokoll farbverbindlich und rechtsverbindlich. Das wird uns auch jährlich neu durch die Fogra : Wir sind aktuell dreifach Fogra zertifiziert nach Fogra 39, 51 und 52.

    proof.de arbeitet ausschließlich mit Epson Proofgeräten, die mit den neuesten X-Rite Spectroproofer-ILS30-Messgeräten bestückt sind und Proofs direkt nach dem Druck im Gerät vermessen und prüfen.

    Wie funktioniert das?
    Wenn Sie bei proof.de einen Proof mit UGRA/Fogra Medienkeil CMYK V3.0 bestellen, dann wird der Medienkeil seinen 72 standardisierten Farbfeldern direkt unterhalb Ihres Proofs gedruckt. Dieser Medienkeil wird dann direkt im Proofgerät aktiv getrocknet und anschließend durch ein Spectroproofer Messgerät vermessen. Die so ermittelten Messwerte werden vom Proofserver ausgewertet. Sind die gemessenen Farbwerte innerhalb der Toleranzen der ISO-Norm, dann wird direkt hinter den Medienkeil ein Prüfprotokoll der Messung gedruckt, das Ihnen die Farbverbindlichkeit gemäß ISO 12647-7 garantiert (siehe Bild unten). Wie Sie auf dem unten zu sehenden Bild feststellen können, liegen unsere Proofs meist deutlich unterhalb der innerhalb der Norm zulässigen Grenzen.

    Die automatisierte Erstellung und Prüfung des Medienkeiles direkt im Proofer hat viele Vorteile:
    • • Die Messung erfolgt automatisiert direkt nach dem Proofdruck, Messfehler durch manuelle Fehlbedienungen sind ausgeschlossen. Da das Prüfprotokoll nicht nachträglich "aufgeklebt" wird, wie häufig noch üblich, ist auch eine Manipulationen ausgeschlossen.
    • • Mit dem gleichen, im Proofer integrierten Messgerät kalibriert sich der Proofdrucker in regelmäßigen Abständen selbst und garantiert so perfekte Proofergebnisse.
    • • Wir verfügen über das Proofsystem mit der präzisesten Farbwiedergabe des gesamten Druckermarktes (Inbetriebnahme 2016, Software von 2017). Damit können wir nicht nur die klassischen CMYK Farbräume, sondern auch Pantone und HKS Farben proofen, die sonst oft blass und nicht wirklich nahe am Original wären. Über 99% aller Pantonefarben sind durch unser Proofsystem darstellbar.
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    Weitere Informationen zum Prüfprotokoll, dem Medienkeil sowie zur Arbeit und der Verantwortlichkeit der UGRA/Fogra finden Sie unter www.ugra.ch und www.fogra.org.
     

  • Wir verwenden alle aktuellen Profile nach ProzessStandard Offsetdruck (PSO) und Process Standard Rotogravure (PSR) der ECI und einige ältere - aber gängige - Proofstandards.

    Im Einzelnen sind das:

    Offsetdruck Proof

    • ISO Coated v2 (ECI) 
      Standard für glänzend und matt gestrichenes Bilderdruckpapier
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    • ISOUncoated 
      Standard für ungestrichenes weisses Naturpapier
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    • PSO Uncoated ISO12647 (ECI) Neu 2009 
      Der Nachfolger von ISOUncoated
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    • PSO LWC Improved (ECI) Neu 2009 
      LWC-Papier aufgebessert, glänzend gestrichen, Nachfolger von ISO Web Coated
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    • PSO LWC Standard (ECI) Neu 2009 
      LWC-Papier standard, glänzend gestrichen
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    • ISO Web Coated 
      LWC-Papier standard, glänzend gestrichen
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    • ISO Uncoated Yellowish
      ungestrichenes Naturpapier leicht gelblich
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    • SC Paper (ECI)
      Super calandered Papier, satiniert
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    • PSO MFC Paper (ECI) 
      Machine finished Coating Papier
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    • PSO SNP Paper (ECI) 
      Zeitungspapier
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    • ISONewspaper 26v4 
      Zeitungspapier
    •  
    • PSO Coated NPscreen ISO12647 (ECI) 
      glänzendes und matt gestrichenes Bilderdruckpapier, FM-Raster
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    • PSO Coated 300% NPscreen ISO12647 (ECI) 
      ungestrichenes weißes Naturpapier, FM-Raster
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    • PSO Uncoated NPscreen ISO12647 (ECI) 
      ungestrichenes weißes Naturpapier, FM-Raster
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    • Improved Newsprint, INP
    • Aufgebessertes Zeitungspapier
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    • PSO Coated v2 300% Glossy laminate (ECI)
    • Bilderdruck mit anschließender Glanzfolienkaschierung
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    • PSO Coated v2 300% Matte laminate (ECI)
    • Bilderdruck mit anschließender Mattfolienkaschierung
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    • GRACoL2006_Coated1v2
      GRACoL Interpretation der ISO 12647-2, glänzend und matt gestrichen Bilderdruck
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    • SWOP2006_Coated3v2
    • SWOP Interpretation der ISO12647-2 für Rollenoffsetdruck auf dünnem gestrichenen Papier
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    • SWOP2006_Coated5v2
    • Andere SWOP Interpretation der ISO12647-2 für Rollenoffsetdruck auf dünnem gestrichenen Papier, Ableitung von Adobe USWebCoated v2
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    • JapanColor2011Coated
      Der neue Standard der Japan Printing Machinery Association (JPMA)
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    • PaC.Space
      PaC.Space ist der erste einheitliche Farbstandard für den Verpackungstiefdruck

    Tiefdruck Proof

    • LWC Plus
      aufgebessertes LWC Papier (light weight coated)
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    • LWC Standard 
      LWC Papier (light weight coated)
    •  
    • SC Plus
    • whiter super calandered Papier
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    • SC Standard
      super calandered Papier
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    • News Plus (PSRgravureMF)
      PSRgravureMF wird jetzt korrekterweise als News Plus bezeichnet


    Proofs mit optischen Aufhellern (M1 Standard)

    • PSOCoatedV3 (Fogra 51)
      ersetzt ISOCoatedV2, Papiertyp1, Bilderdruckpapier mit moderaten Aufhellern (8-14 DeltaB according to ISO 15397) Papierweiß: CIELAB=95;1,5;-6
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    • PSOUncoatedV3 (Fogra52)
      Ersetzt PSOUncoated, Papiertyp 5, Naturpapier mit viel Aufhellern (> 14 DeltaB according to ISO 15397), Papierweiß: CIELAB=93.5;2.5;-10
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    • Heaven 42 (Scheufelen Papier)
      Hochweisses Bilderdruckpapier, Profil: Heaven42_AM_U280_K98_G80_HD.icc, Papierweiß: CIELAB=93;2.59;-11.02
    •  
    • SWOP 2013
      CGATS21-2-CRPC5, Grade #3 Papier
    •  
    • GRACoL 2013
      CGATS21-2-CRPC6
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    • GRACoL 2013 Uncoated
      CGATS21-2-CPRC3

    Detailliertere Informationen zu den Offsetdruck Proof Standards, ICC Profilen und den verwendeten Proof Profilen finden Sie hier oder auf unserem Proof-Blog unter http://www.proof.de/proof/proof-profile/
     

  • Wir proofen auf vier Papiersorten:

    Für die Simulation von aufhellerfreien Bilderdruckpapieren (z.B. ISOCoatedV2) verwenden wir das EFI Gravure Proof Papier 4245 mit 245g/qm. Es fühlt sich sehr hochwertig an, und eignet sich auch perfekt für Präsentationen beim Kunden.

    Für die Simulation von aufhellerhaltigen  Bilderdruckpapieren (z.B. PSOcoatedV3) verwenden wir das EFI 8245 OBA mit 245g/qm. Im Gegensatz zu dem Gravure Proof Paper ist das Papierweiß des OBA Papieres deutlich hochweißer.

    Wer einen Proof für aufhellerfreie Naturpapiere (z.B. PSOuncoated) benötigt, dem bieten wir einen Proof auf mattem EFI 9120 XF 120g/qm Papier an. Es ist sehr gut  für die Simulation von Naturpapieren, da es in Haptik und Dicke einem Briefpapier sehr ähnlich ist.

    Wer einen Proof für aufhellerhaltigen Naturpapiere (z.B. PSOuncoatedV3) benötigt, dem bieten wir einen Proof auf mattem EFI 8175OBA matt Proofpapier mit 170/qm an. Es enthält einen hohen Anteil an Aufhellern und ist dadurch einem modernen, hochweißen Preprint- oder Officepapier sehr ähnlich.
     
     

    EFI 4245 Gravure Proof Paper

    EFI 8245 OBA Semimatt EFI 9120 XF matt EFI 8175OBA matt
    Gewicht: 245 gr/qm 245 gr/qm 120 gr/qm 175 gr/qm
    Stärke: 260 µ 245 µm 150 µm 230 µm
    Opazität: 96% > 95% 95 % 97%
    Glanz (Tappi 75°) 54 % (satinglänzend) 22 % (semimatt) 6 % (matt) 5% (matt)
    L*a*b Papierweiß 94,5 / 0,0 / -1,5 M0: 95,8 / 0,9 / -4,3
    M1: 96,0 / 1,1 / -5,6
    96,7 / 0,2 / -2,4

    M0: 96,8 / 2,5 / -7,7
    M1: 97 / 3,0 / -10,8

    Datenblatt Datenblatt EFI 4245 Datenblatt EFI 8245 Datenblatt EFI 9120 Datenblatt EFI 8175













     

    Weitere Informationen zu unseren zertifizierten Proof Papieren finden Sie hier.
     


  • Wir proofen mit dem Proofsystem mit der präzisesten Farbwiedergabe des gesamten Druckermarktes. Durch unser 11-farbiges Proofsystem können wir besser, als viele andere Dienstleister, Schmuckfarben wie Pantone und HKS proofen. In unserer Proofsoftware haben wir alle gängigen Farben hinterlegt, damit Schmuckfarben gut als irgend möglich im Digitalproof simuliert werden.

    Falls unser System Ihre Farbe nicht kennt, können wir die Farbe manuell eingeben. Auch dann bemühen wir uns um optimale Wiedergabe. Klar ist aber: Farben wie z.B. Pantone 811 oder Silber und Gold können auch bei uns nur näherungsweise dargestellt werden.

    Folgende Farbsysteme sind in unserem Proof Drucker hinterlegt:
    • HKS: HKS K, HKS N, HKS Z
    • Pantone: Pantone C, Pantone U, Pantone Goe C, Pantone Goe U,
      Pantone M, Pantone TCX (Textile), Pantone TPX, Pantone DS
    • Toyo
    • DIC

    Weitere kompakte Informationen zur Darstellbarkeit von PANTONE und HKS Farben finden Sie hier.
     

    Detaillierte Informationen, Bildbeispiele und Farbabweichungs-Tabellen zu allen gängigen PANTONE-Farben finden Sie auf unserem Blog Proof.de:

    Kann man HKS Farben proofen?
    Kann man Pantone Farben proofen?
    Farbabweichungen von Pantone Farben im Proof in Delta-E (∆E)
    Farbabweichungen von Pantone Metallics und Pantone Premium Metallics Farben im Proof in Delta-E (∆E)
    Farbabweichungen von HKS Farben im Proof in Delta-E (∆E)
     

  • Wir versenden bis zum Format DIN A4+ in einem 400 gr/qm Chromosulfatkarton mit Aufreißlasche, ab Format DIN A3 in einer einwelligen quadratischen Karton-Hülse, die ebenfalls mit einer Aufreisslasche versehen ist.

    Die Proofs werden zusätzlich in Polyethylen-Schutzhüllen eingelegt. Dadurch werden die Proofs beim Versand gegen Regen, Feuchte und Klimaeinflüsse optimal geschützt. Die Schutzhüllen sind reißfest und wasserunempfindlich und daher mehrfach verwendbar. Sie können die Proofs problemlos nach Begutachtung in denselben Schutzhüllen weiter versenden. Polyethylen-Folien verbrennen rückstandsfrei ohne giftige Dämpfe, Gase und Schlacken und sind grundwasserneutral.

    Auch die Karton-Hülse ist wiederverwendbar, wobei die Aufreisslasche beim Weiterversand nicht mehr funktioniert.

    Wir haben nur wenige Male pro Jahr die Rückmeldung, daß unsere Verpackungen beim Versand geknickt oder beschädigt wurden. Insbesondere bei den Umschlägen war das vor der jetzigen Chromosulfatkarton-Lösung ein häufigeres Problem. 

    Gerne versenden wir die Proofs auch neutral; teilen Sie uns das bitte im Mitteilungen-Feld während der Bestellung mit.



     

  • Viele Druckportale sind ProzessStandard Offsetdruck zertifiziert (PSO) und drucken nach der ISO 12647-2. Das ist dieselbe ISO-Norm, nach der wir unsere Proofs erstellen. Proof und der Druck passen also hervorragend zusammen.

    Teilweise können Sie bei Online-Druckereien auch einen Digitalproof herstellen lassen – aber eben erst im Rahmen der eigentlichen Bestellung, also nicht vorab. Einen Proof im Vorfeld bietet z.B. Flyeralarm nicht an. Zudem sind diese Proofs – je nach Format gerechnet – auch nicht ganz preiswert. Und für Broschüren bietet Flyeralarm.de zum Beispiel gar keine Proofs an.

    Bei proof.de können Sie Digitalproofs erstellen, um Ihrem Kunden das gedruckte Ergebnis vorab zeigen zu können - und das während jeder Stufe des Designprozesses. Und wenn Ihr Kunde den proof.de-Proof abgenommen hat, dann können Sie beruhigt die Daten zu flyeralarm.de oder anderen Druckportalen senden. Sofern diese nach Prozessstandard Offsetdruck drucken, sollten Proof und Druck sehr nahe beieinander liegen.
     

  • In Deutschland gibt es einen Standard, an den sich alle namhaften Druckbetriebe orientieren: Den ProzessStandard Offsetdruck - PSO oder den ProzessStandard Rotogravure - PSR für den Tiefdruck. In diesen Standards sind gewisse Toleranzen eines Druckproduktes definiert. Um nun nachweisen zu können, dass Ihr Proof, den Sie der Druckerei geliefert haben, diesen Standards genügt, wird im Zweifel - also im Streitfall oder bei Unsicherheiten - der Medienkeil ausgemessen und die Werte analysiert. Ist der Medienkeil "OK" und die Messwerte liegen innerhalb der Toleranz, dann muss die Druckerei diese Werte auch erreichen.

    In der Praxis zeigt sich:
    Wenn Sie eine 8-seitige Imagebroschüre proofen und drucken, dann genügt es meistens, die 8 Seiten auf dem Druckbogen und auf dem Proof zusammenzustellen und einen Medienkeil nach der letzten Seite aufzudrucken. Wenn der Medienkeil mit einem Prüfprotokoll versehen ist, dann ist er direkt "" und somit farb- und rechtsverbindlich. Streng genommen gilt das dann nur für die letzte Seite, aber erfahrungsgemäß hätte die Druckerei es schwer, hier nachzuweisen, dass der Proof von Seite 5 nicht "OK" ist.

    Genau genommen muss auf jede Proof-Seite ein Medienkeil, wobei das Prüfprotokoll nicht gefordert ist. Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen oder in der Vergangenheit bereits Probleme mit der Druckerei hatten, dann sollten Sie pro gedruckter Seite entweder einen Medienkeil oder einen Medienkeil mit Prüfprotokoll erstellen lassen. Diese Medienkeile werden nicht abgeschnitten, sondern direkt mit dem Prüfprotokoll und dem Dokument zusammen auf einem Blatt ausgedruckt. Wenn Sie also einen DIN A4 Proof mit Medienkeil und Prüfprotokoll bestellen, dann wird Ihr A4 Dokument um den Keil und das Protokoll ergänzt. Sie erhalten also einen Bogen im Format 31 x 31 cm zurück. Ihr DIN A4 Seitenformat wird niemals beschnitten, sondern das Prüfprotokoll und der Medienkeil daneben aufgedruckt, die Seitengröße also um diese Elemente erweitert. Zudem wird ein Jobticket mit aufgedruckt, das alle wichtigen Angaben zu Proofsystem, Profilen, Rendering Intents, Proofsoftware etc. enthält.
     

  • Damit Sie die Farbigkeit eines Proofs beurteilen können, bedarf es einer einheitlichen Lichtumgebung: Denn selbst wenn in Ihrer Agentur in Hamburg und beim Kunden in München zeitgleich der identische Proof auf dem Tisch liegt, ist das Licht an einem Nordfenster in Richtung Alster an einem wolkigen Tag nicht mit dem Licht gleichzusetzen, das zur exakt selben Zeit in München an bei Sonne an einem Südfenster mit Blick zur Isar vorherrscht: Der Münchner und der Hamburger Kollege unterhalten sich am Telefon zur selben Zeit über völlig unterschiedliche Farben.

    Zur Farbabmusterung kommt daher nur normiertes Kunstlicht in Frage. Dabei muss die Farbabmusterung unter dem selben Licht stattfinden, unter dem auch der Proof an den Auflagendruck im Offset angeglichen wird: D50 Normlicht. Das ist Licht mit 5.000 Kelvin Lichttemperatur und einem definierten, gleichmäßigen Spektralverlauf, der die Farben optimal darstellt.

    Denn zwischen einer Glühbirne, einer Neonröhre, einer Halogenlampe und einer Tageslicht-LED als möglicher Lichtquelle sind die Unterschiede riesig. Seit 2009 gilt zudem eine neue Lichtnorm: Die ISO 3664:2009. In dieser Norm ist festgelegt, wie das neue D50 Normlicht aussieht, unter dem Proofs und Druckerzeugnisse aufeinander abgestimmt werden. Und eine Neuerung springt bei der Abmusterung direkt ins Auge: Im neuen Normlicht sind UV-Anteile enthalten, die die optischen Aufheller ansprechen, die in den Offset-Papieren häufig verwendet werden. Das war bislang nicht der Fall.

    Mit unserer Proof.de Metameriekarte können Sie sich orientieren, ob die Lichtquelle dem Normlicht entspricht, und ob eine Farbbeurteilung zulässig ist.

    Interessante weiterführende Links:
    Ein Artikel über die Problematiken der neuen ISO 3664:2009 bei Proof.de
    Ein hervorragender Artikel zu dem Thema aus der Druck und Medien ist hier downloadbar.
    Eine gute Diskussion zu dem Thema findet sich hier.
     

  • Ein Kontrakt-Proof nach ISO 12647-7 dient in erster Linie dazu, die Farbe des späteren Druckprozesses zu simulieren. Zur Kontrolle dieser Verbindlichkeit wird überwiegend der UGRA/Fogra Medienkeil CMYK V3.0 eingesetzt. Auf dem Kontraktproof werden in einem Jobticket weitere Informationen wie Simulationsprofil, Datum und Uhrzeit und vieles mehr aufgedruckt. Um die Farbverbindlichkeit nachzuweisen, wird der Medienkeil nach dem Druck ausgemessen und ein Prüfprotokoll aufgedruckt, das nachweist, dass die gemessenen Werte innerhalb der Toleranz des MedienStandard Drucks und der ISO 12647-7 liegen. Ist dies der Fall, gilt der Kontrakt-Proof als rechtsverbindlich.

    Ein Form-Proof wird erstellt, um ein Layout oder eine Sammelform auf Vollständigkeit zu überprüfen. Auch das korrekte Ausschießen der Seiten wird auf dem Formproof überprüft. Der Formproof wird zumeist auf billigem Papier und in schlechter Qualität gedruckt, denn auf ihm soll ja nur der Stand kontrolliert werden. Daher werden zumeist auf das Proofgerät auch dieselben Daten gesendet, die nachher auch auf den Plattenbelichter geschickt werden. Daher zeigt der Form-Proof das gleiche Ergebnis wie der spätere Druck; wenn auch in deutlich schlecherer Qualität.

    Ein Validation-Print nach ISO 12647-8 ist ein farbrichtiger Druck, der meist auf einem Laserdrucker-Digitaldrucksystem hergestellt wird. Im Gegensatz zum echten "Proof" ist er beliebig gerastert, deutlich unruhiger im Druckbild insbesondere bei Farbflächen und Verläufen, und wir mit sichtbar höheren Toleranzen vermessen. Dadurch ist er auch nicht farb- und rechtsverbindlich wie der echte Kontrakt Proof, sondern darf nur nach vorheriger Absprache zur Farbabstimmung in der Druckerei verwendet werden.

  • Proofs sind normierte Produkte, die nach einem bestimmten Satz an Werten erstellt und geprüft werden. Genau das ist auch der Punkt, der sie von irgendwelchen “bunten Ausdrucken” unterscheidet.

    Ein traditioneller Proof für Offsetdruck auf Bilderdruckpapier wird beispielsweise nach den Normwerten von ISOCoated V2 hergestellt (Papiertyp 1 und 2, glänzend und matt gestrichen Bilderdruck, Tonwertzunahmekurven A (CMY) und B (K) aus ISO 12647-2:2004) und nach einem Wertesatz überprüft (FOGRA39L). Ein Proof für Naturpapier (z.B. PSOUncoated) wird nach ganz anderen Wertesätzen hergestellt und überprüft. Logisch, denn ein Druck auf einem Naturpapier sieht nachvollziehbar in Sachen Buntheit und Weisswert definitiv anders aus, als ein Druck auf Bilderdruckpapier.

    Ein Proof muss daher immer nach einer Norm erstellt sein und nach einem Referenzwertesatz überprüfbar sein. Ein Proof ohne Profil kann leider nicht hergestellt werden, denn das wäre nichts anderes als “buntes Papier aus einem Proofsystem”, aber kein farbverbindlicher, ISO-konformer Proof. Müssen Sie dennoch einen Proof erstellen, haben aber über keine genauen Angaben zu dem benötigten Profil, dann proofen Sie im Zweifel ISOCoated V2. Das hat sich in der Branche als am häufigsten eingesetzter Standard durchgesetzt und wird daher stets als Basis Proof akzeptiert werden.

    Mit Einführung der neuen Standards stehen mit Fogra 51 und Fogra 52 nun auch parallel zu ISOCoatedV2 und PSOUncoated neue Proof Standards auf aufhellerhaltigen Proof-Papieren zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Druckerei, ob sie schon nach den neuen oder noch nach den alten Standards druckt und bestellen Sie Ihre Proofs dementsprechend.

    Einen Sonderfall stellen unsere Heaven42 Proofs dar. Hier wird kein internationaler Standard, sondern ein Hausstandard der Scheufelen Papierfabrik geprooft, mit dem der Druck auf das verbreitete und ungewöhnlich hochweisse Papier simuliert wird. Diese Proofs sind somit auch nicht farb- und rechtsverbindlich, aber simulieren innerhalb der Toleranzen die Farbigkeit des von Scheufelen und Heidelberger Druck herausgegebenen Farbprofiles.
     

  • „Wir drucken auf ein Berberich Allegro 135gr/qm. Können Sie uns einen Proof auf diesem Papier anfertigen? Können Sie auf unser Auflagenpapier proofen?“

    In unseren Telefonsupport taucht häufig die Frage nach einem Proof auf Auflagenpapier auf. Leider müssen wir die Frage stets negativ beantworten. Der Proof auf Auflagenpapier ist bis heute technisch nicht möglich.

    Alle derzeit bei der Fogra zertifizierten Proofsysteme basieren auf einem Tintenstrahldrucker als Prüfdrucker, meist aus dem Hause Epson, Canon oder HP. Diese Drucker zeichnen sich durch einen großen Farbraum, gute Auflösung und eine hervorragende Homogenität und Farbstabilität aus – alles Eigenschaften, die für ein Proofdrucksystem unbedingt nötig sind. Die von der überwiegenden Zahl der Proofdrucker eingesetzten Epson Systeme basieren auf 11-farbigen Pigmenttinten, die einen deutlich größeren Farbraum als z.B. ISOCoatedV2 oder PSOCoatedV3 abbilden können. Die Voraussetzung dafür ist aber die Verwendung von speziellen, für den Tintenstrahldruck optimierten Papieren, bei denen die Pigmente und Tinten optimal zur Geltung kommen. Hierfür sind spezielle Beschichtungen nötig, die auf eine optimale Wiedergabe, schnelle Trocknung, gute Abriebfestigkeit und hohe UV-Stabilität des Druckes optimiert sind. Auf einem Bilderdruckpapier ohne diese Beschichtungen würde die Tinte verlaufen, kaum trocknen und wäre nicht wischfest. Auch der Farbraum wäre nicht zu erzielen. Ein Proof wäre daher aus dieser Sicht nicht möglich.
    Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unseren Proof Blog auf www.proof.de
     

  • Der Moire-Effekt oder anders gesprochen, eine Rasterüberlagerung ist ein häufiges Phänomen in der Ansicht von Drucken. Es entsteht, wenn sich zwei gleichmäßige Muster ungleichmäßig überlagern.
    Moiré kann im Proof überwiegend nicht überprüft werden.
    Alle gängigen Proof-Systeme konzentrieren sich beim Proof auf die Wiedergabe von Farben, nicht aber auf die Wiedergabe des typischen Offset-Rasters und der Offset-Rosette. Warum?
    Druckereien arbeiten mit unterschiedlichen Rasterweiten und Rasterwinkelungen. Von 54er bis 80er Raster im Bogenoffset bis 32er Raster im Zeitungsdruck sind viele Rasterungen auf dem Markt. Mal ist der Rasterpunkt rund, mal quadratisch, mal rautenförmig. Darüber hinaus ist auch der Rasterwinkel  von CMYK  und Schmuckfarben von Druckerei zu Druckerei unterschiedlich. Und manche Druckereien drucken auch ein frequenzmoduliertes Raster, das keiner Rasterwinkelung unterliegt, sondern quasi chaotisch vom RIP produziert wird. Aufgrund dessen konzentrieren sich Proofhersteller überwiegend lediglich auf die Wiedergabe von Farben, nicht aber von Rastern und Offsetrosette. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unseren Proof Blog auf www.proof.de
     


  • Seit 2010 wird für die Abschlussprüfung Mediengestalter Digital und Print, Fachrichtung Gestaltung und Technik, Print in der Aufgabenstellung der ZFA (Zentraler Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien) ein Proof gefordert. Als einheitliches Kontrollmittel liegt ein UGRA/Fogra Medienkeil 2.0 den Prüflingen auf der Aufgaben-CD bei und kann im Proof neben die Prüfungsaufgabe gestellt werden. 
    Wer es bequem möchte, bestellt einfach unseren Medienkeil mit Prüfprotokoll mit dazu, er ist genauso anerkannt und darf ebenfalls verwendet werden.
    Ausführliche Informationen zur Abschlussprüfung Mediengestalter finden Sie in unseren Proof Blog auf www.proof.de
     


  • Derzeit existieren bei PANTONE parallel zwei Metallics Farbfächer:

    PANTONE Metallics Coated: Beinhaltet die klassischen bereits seit Ende der 1980er Jahre erhältlichen Metallic-Farbtöne.
    • • Wichtigste Basisfarben: PANTONE 877, 876, 875 …
    • • Typische Farbnamen: PANTONE 8020, 8040, 8060 etc.

    PANTONE Premium Metallics Coated: Der neue, seit 2012 existierende Metallics Fächer, der neue, feinere Metallics-Farbtöne zeigt.
    • • Wichtigste Basisfarbe: PANTONE Silver 10077 C
    • • Typische Farbnamen: PANTONE 10142, 10158, 10214 etc.

     

    Der Hauptunterschiede zwischen den beiden Fächern liegen in der Zusammensetzung ihrer jeweiligen Basisfarben: Zum einen ist da das unterschiedliche Pantone Silber: PANTONE 877 bzw. PANTONE Silver 10077 C. Zum anderen wird im PANTONE Metallics Coated das Silber durch weitere Gold Basisfarben ergänzt, während im PANTONE Premium Metallics Coated das neu definierte Silber die einzige metallische Basisfarbe ist und durch PANTONE Goe Basisfarben abgetönt wird.


    Ausführliche Informationen zu PANTONE Metallics finden Sie in unseren Proof Blog auf www.proof.de
     

  • Von DIN A4 bis DIN A1 bieten wir nicht nur die DIN Formate wie DIN A4, sondern auch ein DIN A4+ Format in Übergröße an. Die "+"-Formate sind dabei jeweils rund 2,5 cm höher und breiter als die jeweiligen DIN Formate. Das hat folgenden Hintergrund:

    Wir proofen von Rolle, und die Rollenformaten sind meistens optimal an die DIN Formate angepasst. Unsere gängigste Rollenbreite ist 61 cm, perfekt geeignet für zwei querliegende DIN A4 Seiten plus 3 mm Seitenrand und 5mm Abstand in der Mitte zwischen den Seiten. 

    Fügen Sie jetzt Beschnittmarken und Anschnitt hinzu, dann wächst die Seitengröße dementsprechend an. Ist also Ihre Seite statt 297 mm durch den Beschnitt und die Beschnittmarken 315 mm groß, dann passen bei uns eben keine zwei querformatige Seiten mehr nebeneinander. Das RIP stellt die Seiten dann im Hochformat auf die Rolle. Wir müssen dadurch rund 170 mm Material abschneiden und wegwerfen. Daher berechnen wir Ihnen die DIN Formate mit Beschnitt zu einem geringen Aufpreis, um den höheren Materialverbrauch einzurechnen.

    Formate
    A6: 105 x148 mm
    A5: 148 x 210 mm
    A4: 210 x 297 mm
    A4+: 235 x 320 mm
    A3: 297 x 420 mm
    A3+: 320 x 445 mm
    A2: 420 x 594 mm
    A2+: 445 x 620 mm
    A1: 594 x 840 mm
    A1+: 620 x 880 mm
    70/100: 700 x 1000 mm
    A0+: 882 x 1247 mm

  • Wenn wir uns aussuchen könnten, wie unsere Kunden bezahlen, dann würden wir folgende Bezahlmöglichkeiten wünschen:
    1.: Sofortüberweisung (für uns geringe Gebühren, sichere Bezahlart, schneller Übertrag auf unser Konto)
    2.: Zahlung auf Rechnung (keine Gebühren, aber trotz guter Zahlmoral müssen wir bei manchen Kunden nachfassen und an die Zahlung erinnern)
    3.: , Kreditkarte oder Lastschrift (wird alles über abgerechnet und kostet uns spürbar höhere Gebühren als z.B. bei Sofortüberweisung)

    Wir versenden alle Proofs sofort, auch bei Zahlung auf Rechnung, auch bei Neukunden, daher gibt es bei uns im Shop auch keine Vorkasse. Wir vertrauen darauf, dass unsere Kunden unsere Leistung schätzen und gerne in Anspruch nehmen und daher auch gerne bezahlen. 

    Wählen Sie also gerne die Bezahlart, die Ihnen am Besten entspricht. Wenn es Ihnen egal ist, dann würden wir uns Sofortüberweisung oder Zahlung auf Rechnung wünschen... :-)
     


  • Gerne versenden wir Ihre Proofs auch neutral. Bitte schreiben Sie uns Ihren Wunsch nach neutralem Versand im Anmerkungen-Feld während des Bestellvorganges. Unsere Proofs sind generell vollständig neutral gehalten und haben keinerlei Hinweis auf proof.de. Ihr Kunde kann also nicht nachvollziehen, wer Ihre Proofs produziert hat.
    Im Falle eines neutralen Versandes erhalten Sie Ihre Proof-Rechnung per EMail zugesandt.

    Was wir Ihnen auch anbieten können: Laden Sie uns zu Ihren Proofdaten Ihren Lieferschein als zusätzliche Datei mit hoch. Wir drucken dann Ihren Lieferschein in Schwarz-Weiss aus und legen ihn Ihrer Bestellung bei. Ganz praktisch also: Sie bestellen 10 Seiten Proofs in DIN A4, die direkt an Ihren Kunden gesendet werden sollen.

    • 10 Seiten DIN A4 in den Warenkorb legen und Check-Out mit Kundenlieferadresse machen
    • Ins Anmerkungen-Feld: "Bitte neutraler Versand, eigener Lieferschein wird hochgeladen" oder so schreiben
    • Zwei Dateien hochladen: 1x "Proofs.pdf" und 1x "Lieferschein.pdf" oder so ähnlich :-)
    • Bestellung abschließen
     

  • Wir haben für Sie alle bei uns verfügbaren Proof-Profile für den Download in unserem Blog zusammengestellt. Alle Informationen zu den Proofs und die ICC-Profile als Download finden Sie hier:
    http://www.proof.de/proof/proof-profile/
    Weitere Informationen zu den Profilen, Downloads und exakte Spezifikationen finden Sie auch auf den Webseiten der jeweiligen Organisationen, wie z.B.:
    http://www.eci.org
    http://www.wan-ifra.org
    https://www.idealliance.org
     


  • Wir bieten Ihnen einen Upload direkt in unserem Proof-Shop während der Bestellung, bei dem Sie pro Artikel bis zu 30 Dateien mit jeweils bis zu 420 MB Größe hochladen können. Die meisten Kunden nutzen diesen Weg. Ihre Daten stehen noch für rund 1 Jahr im Shop zur Kontrolle zur Verfügung, bei Datenfehlern wie RGB Daten etc. können Sie einfach und bequem Ihre alten Daten löschen und neue Daten hochladen. Für uns ist dieser Weg der einfachste im Handling Ihrer Proof-Daten.
    Manchmal sprechen aber gute Gründe für einen anderen Weg, seien es sehr große Dateien, hakelige Proxy-Server oder einfach die Tatsache, dass Sie bereits einen WeTransfer-Link auf die Daten haben, aber diese nicht erst herunterladen und dann wieder hochladen möchten.

    Wir laden und verarbeiten auch gerne Ihre Daten aus WeTransfer, Dropbox oder einem direkten Link auf Ihr NAS-System, Ihren FTP oder Ihren Webserver. Solche Links oder die Zugangsdaten hierfür können Sie uns einfach während der Bestellung  in das Mitteilungen-Feld schreiben. 

    Gerne stellen wir auch Kunden mit häufigen Bestellungen einen eigenen FTP-Upload zur Verfügung, in den Sie dann auch große Datenmengen uploaden können.
     


  • Ob Sie dieselbe Seite 10x proofen lassen, oder 10 unterschiedliche Seiten je einmal proofen lassen, das spielt bei uns keine Rolle. Wenn Sie z.B. 10 Seiten DIN A4 in ISOCoatedV2 in Ihren Warenkorb legen, dann können Sie uns eine Datei hochladen, die wir dann 10x proofen sollen. Oder aber eine PDF mit 10 unterschiedlichen Seiten. Oder aber ein JPEG, zwei TIFFS, eine ZIP-Datei mit vier einseitigen PDF und eine PDF mit drei Seiten darin. Solange für uns plausibel 10 zu proofende Seiten enthalten sind, ist das absolut in Ordnung. Wenn Sie eine Seite 10x oder eben 5 Seiten je 2x geprooft haben möchten, dann schreiben Sie uns eine kurze Nachricht in das Mitteilungen-Feld bei der Bestellung, sonst wissen wir nicht genau, ob Sie nicht beim Upload einfach Seiten vergessen oder übersehen haben. 
     


  • Für Lieferungen in EU-Länder, sogenannte innergemeinschaftliche Lieferungen, müssen Sie uns bei Ihrer Bestellung zwingend Ihre Umstatzsteuer-Ident-Nummer angeben. Wir stellen Ihnen dann eine Rechnung ohne deutsche Umsatzsteuer aus. Für das deutsche Finanzamt ist aber wichtig, dass wir mit Ihre Umsatzsteueridentnummer verifizieren, und den Grenzübertritt der Sendung in Ihr Land anhand des Trackingprotokolls dokumentieren. Nur unter diesen beiden Voraussetzungen können wir eine umsatzsteuerfreie Rechnung ausstellen.
    Für die und andere Drittländer muss nur der Grenzübertritt nachgewiesen werden. Eine Umsatzsteuer-ID brauchen wir in diesem Falle nicht, der Shop erzeugt automatisch eine Rechnung ohne deutsche Umsatzsteuer. 
     


  • Für Proofs für ALDI bzw. Hofer, die einen prüfbaren GTIN Code enthalten müssen, haben wir ein spezielles Verfahren entwickelt, mit dem wir die Prüfbarkeit unserer geprooften Barcodes sicherstellen können. Detaillierte Ausführungen dazu haben wir in einem Artikel auf unserem Blog zusammengefasst: 

    Prüfbarkeit von GTIN Codes für ALDI / Hofer im Proof 

    Für die Umarbeitung in prüfbare GTIN Codes erheben wir eine Pauschale von 10,- € zzgl. MwSt. pro GTIN-Code pro Datei. Wenn also auf einer Produktverpackung auf vier Seiten ein Barcode abgebildet ist, dann berechnen wir Ihnen 40,- € zusätzlich zu den Proofkosten. Wenn Sie von demselben Motiv mehrere Proofs brauchen, fallen die Gebühren für den Austausche der Codes natürlich nur einmal an. 
    Bei mehreren Motiven und mehreren GTIN Codes pro Motiv fallen also Kosten an, die die Proofkosten oftmals übersteigen. Die Aufbereitung der Codes ist aber ein händischer Aufwand, der Zeit und Mühe und Fachkenntnis erfordert. Wir bitten daher um Ihr Verständnis.